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Domaine de l'Horizon Rosé 2018 **
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Thomas Teibert arbeitet in der kleinen Stadt Calce nahe Perpignan an hochklassigen Weinen. Die südfranzösische Region Roussillon mit ihrem windigen Klima und den kargen Böden bildet ein Terroir, das den Winzer begeistert. Daher gründete er die Domaine de l? Horizon und produziert seit einigen Jahren biodynamische Genussmomente. Der Domaine de l' Horizon Rosé egränzt das Portfolio des Hauses stilvoll. Reichhaltig mineralisch mit feiner Würze Mit dem Domaine de l' Horizon Rosé gelingt Thomas Teibert ein außergewöhnliches Meisterwerk. Dieser Rosé zeigt im Bukett eine deutlich mineralische Nase. Sie mischt sich mit etwas Himbeere und Zitrusfrucht. Am Gaumen bringt der Rosé einen knackigen Körper auf die Zunge. Er verlangt einen aufmerksamen Genuss. Auch anspruchsvolle Kenner zieht der Domaine de l' Horizon Rosé mit seiner präsenten Würze und dem geradlinigen Nachhall in seinen Bann. Seltener Tropfen Vom Domaine de l' Horizon Rosé produziert Thomas Teibert nur rund 1.000 bis 1.600 Flaschen. Ein so exklusiver Tropfen passt hervorragend auf festliche Tafeln. Zu Geburtstagen, Jubiläen und Hochzeiten unterstreicht der Rosé bedeutende Feierlichkeiten. Dies nicht nur solo, sondern vor allem als Speisebegleiter. Zu gegrillter Hühnerbrust mit feinen Kräutern, gebackenem Saibling und Schafskäse ist er nicht weniger als ein Lichtblick.

Anbieter: Silkes Weinkeller
Stand: 02.12.2020
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Johann Bartholomäus Trommsdorff
12,95 € *
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Das frühe 19. Jahrhundert war dominiert von Frankreich mit seinem Kaiser Napoleon. Johann Bartholomäus Trommsdorff, dessen 250. Geburtstag wir in diesem Jahr würdigen, war in dieser Zeit ein wohlbestallter Erfurter Apotheker, Wissenschaftler und Unternehmer. Seine Heimatstadt Erfurt geriet in den Strudel tiefgreifender Reformen, Umbrüche, Kriegswirren und eine sieben Jahre dauernde französische Fremdherrschaft dessen Verursacher Napoleon war. Der französische Landraub der linksrheinischen Territorien führte zum - Reichdeputationshauptschluss mit seiner großen "Bodenreform" - Kurmainz verlor Erfurt und das Eichsfeld an Preußen. Mit dem Rheinbund schaffte Napoleon ein "Drittes Deutschland" und die Isolation Preußens, das jetzt der französischen Übermacht allein gegenüberstand. Die preußische Niederlage 1806 brachte Erfurt in französische Gewalt (Domaine a La Emperieur). Trommsdorff litt mit der Erfurter Bürgerschaft, die ihn als Patrioten verehrte, unter der Franzosenherrschaft. Ergeriet in Streit mit den Besatzern und ihren deutschen Helfern ("Quislingen"). Er musste Demütigungen aller Art, Kerkerhaft wegen unberechtigtem Betrugsverdacht, Verlust großer Geldsummen durch Kontributionen, Amtsverzicht und Bedrängnis durch die von den Franzosen eingesetzte Polizei (Kahlert) erdulden. Unbeirrt arbeitete er mit großer Intensität weiter als verantwortlicher Apotheker in der Krankenversorgung, Verbesserung der Apothekerausbildung, als Wissenschaftler in der pharmazeutischen Forschung (Publikationen) und als Universitätsprofessor. Mit dem katastrophalen Russlandfeldzug 1812 kam die Wende und der Bruch des Napoleonischen Nimbus. Für Erfurt und Trommsdorff war das Jahr 1813 allerdings noch eine schwere Zeit der Unterdrückung und Belastung.Das Buch beschreibt das Leben und Wirken Johann Bartholomäus Trommsdorff vor den Hintergrund der aufgezeigten epochalen Veränderungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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