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Fallout 3
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Mit Fallout 3 veröffentlichen Ubisoft und Bethesda Softworks den Nachfolger zu einem der beliebtesten Rollenspiele überhaupt. Im postapokalyptischen Washington durchstreift der Spieler wüste Landschaften und muss sich gegen allerhand böse Wesen wehren. Dank atemberaubender Grafik, bombastischem Sound und ungekanntem Spielwitz erwartet Rollenspiel-Fans mit Fallout 3 ein echtes Highlight. Doch hier nun weitere Informationen über das Abenteuer in und um Vault 101. Vault 101 - Juwel des Wastelands 200 Jahre lang hat Vault 101 den überlebenden Bürgern von Washington D.C. und Umgebung, heute nur noch Wasteland des Kapitols genannt, als Zufluchtsstätte gedient. Obwohl der globale Atomkrieg im Jahre 2077 die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt hatte, erfreuten sich die Bewohner von Vault 101 eines Lebens frei vom steten Stress der Welt da draußen. Gigantische Insekten, Gangster, Sklaventreiber und ja, sogar Supermutanten ... sie alle sind der überragenden Vault-Tech-Technik nicht gewachsen. Doch als unser Held eines schicksalshaften Morgens erwacht, muss er feststellen, dass sein Vater sich dem Aufseher widersetzt und den Komfort und die Sicherheit von Vault 101 aus unbekanntem Grund verlassen hat. Und so lässt auch er die einzige Heimat, die er je gekannt hat, hinter sich und tritt aus dem Vault hinaus in die harsche Wastelandsonne, um sich auf die Suche nach seinem Vater und der Wahrheit zu machen. In Fallout 3 erlebt der Spieler das Abenteuer des Helden von Beginn an. In einzelnen Sequenzen durchläuft er die Jugend des Protagonisten und formt sich so seinen Wunschcharakter. Anstatt auf vorgegebene Charakterklassen zu setzen, wird mit dem 11. Geburtstag die Auswahl verschiedener Attribute möglich, unter anderem Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz. Einige Jahre später, genauer zum 16. Geburtstag, werden unterschiedliche Fertigkeiten verfügbar. Ob der Charakter im Spielverlauf also stärker mit Waffen umgehen kann, sich dafür aber bei Schleicheinlagen regelmäßig erwischen lässt, hängt ganz davon ab, was der Spieler möchte und mit welcher Spielfigur er das Abenteuer bestreiten will. Das S.P.E.C.I.A.L. genannte System erlaubt so jedem Spieler eine individuelle Gestaltung. Expedition durch Washington Die ersten Aufgaben übernimmt der Held bereits in Vault 101. Im Schutz des Bunkers lässt es sich allerdings gut leben, so richtig in Fahrt kommt das Abenteuer erst, als sich Spieler und Held gemeinsam aufmachen, das zerstörte Washington genauer zu untersuchen. Um in der Einöde die Orientierung und die Verbindung zur Welt nicht völlig zu verlieren, dient das Pip-Boy-Modell 3000 wie schon in den Vorgängern als gute Unterstützung. Dieser Mini-Computer enthält nützliche Hinweise zur eigenen Gesundheit, zum Grad der radioaktiven Strahlung (eine lauernde Gefahr in der Wildnis!) und einen Radiosender. Aktuelle Informationen werden von der Radiostation verbreitet, außerdem können Funksprüche aufgeschnappt und so teilweise neue Aufgaben ergattert werden. Außerdem erleben die 50er-Jahre eine ungekannte Renaissance, denn auch Musik kann über den Sender empfangen werden. Auf dem Weg durch die städtischen Ruinen kommen einem dann früher oder später auch die Wesen in die Quere, die die schützenden Mauern und Technologien von Vault 101 jahrelang fern gehalten haben. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, aus einem gefährlichen Mutanten einen toten Mutanten zu machen. In Echtzeit verlaufen die Kämpfe wie in einem typischen Actionspiel, doch auch der Munitionsverbrauch steht dann den bekannten Genre-Kollegen in Nichts nach. Effektiver ist die Arbeit mit dem V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System), über das einzelne Körperregionen gezielt angewählt werden können. Das Spiel wird dabei pausiert, alles erinnert an ein klassisches rundenbasiertes Rollenspiel. Schafft man es nicht, mit einer vorgegebenen Anzahl an Aktionspunkten den Kampf zu beenden, muss man schließlich doch den actionreichen Weg wählen. Waffen im Eigenbau Im Spielverlauf muss der Spieler natürlich nicht mit der Standardwaffe auskommen. Stattdessen kann er mit neuen Bauteilen für große Verbesserungen an seinem Kampfgerät sorgen. So steigert sich die Zuverlässigkeit oder die Feuerrate – im Endeffekt also auch die Überlebenschance des Helden. Doch nicht nur durch Feuerkraft werden die Lebensgeister des Protagonisten gnädig gestimmt. Wie auch schon in den beiden Vorgänger-Titeln gibt es wieder allerhand Pillen

Anbieter: reBuy
Stand: 20.10.2020
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Fallout 3
3,69 € *
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Mit Fallout 3 veröffentlichen Ubisoft und Bethesda Softworks den Nachfolger zu einem der beliebtesten Rollenspiele überhaupt. Im postapokalyptischen Washington durchstreift der Spieler wüste Landschaften und muss sich gegen allerhand böse Wesen wehren. Dank atemberaubender Grafik, bombastischem Sound und ungekanntem Spielwitz erwartet Rollenspiel-Fans mit Fallout 3 ein echtes Highlight. Doch hier nun weitere Informationen über das Abenteuer in und um Vault 101. Vault 101 - Juwel des Wastelands 200 Jahre lang hat Vault 101 den überlebenden Bürgern von Washington D.C. und Umgebung, heute nur noch Wasteland des Kapitols genannt, als Zufluchtsstätte gedient. Obwohl der globale Atomkrieg im Jahre 2077 die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt hatte, erfreuten sich die Bewohner von Vault 101 eines Lebens frei vom steten Stress der Welt da draußen. Gigantische Insekten, Gangster, Sklaventreiber und ja, sogar Supermutanten ... sie alle sind der überragenden Vault-Tech-Technik nicht gewachsen. Doch als unser Held eines schicksalshaften Morgens erwacht, muss er feststellen, dass sein Vater sich dem Aufseher widersetzt und den Komfort und die Sicherheit von Vault 101 aus unbekanntem Grund verlassen hat. Und so lässt auch er die einzige Heimat, die er je gekannt hat, hinter sich und tritt aus dem Vault hinaus in die harsche Wastelandsonne, um sich auf die Suche nach seinem Vater und der Wahrheit zu machen. In Fallout 3 erlebt der Spieler das Abenteuer des Helden von Beginn an. In einzelnen Sequenzen durchläuft er die Jugend des Protagonisten und formt sich so seinen Wunschcharakter. Anstatt auf vorgegebene Charakterklassen zu setzen, wird mit dem 11. Geburtstag die Auswahl verschiedener Attribute möglich, unter anderem Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz. Einige Jahre später, genauer zum 16. Geburtstag, werden unterschiedliche Fertigkeiten verfügbar. Ob der Charakter im Spielverlauf also stärker mit Waffen umgehen kann, sich dafür aber bei Schleicheinlagen regelmäßig erwischen lässt, hängt ganz davon ab, was der Spieler möchte und mit welcher Spielfigur er das Abenteuer bestreiten will. Das S.P.E.C.I.A.L. genannte System erlaubt so jedem Spieler eine individuelle Gestaltung. Expedition durch Washington Die ersten Aufgaben übernimmt der Held bereits in Vault 101. Im Schutz des Bunkers lässt es sich allerdings gut leben, so richtig in Fahrt kommt das Abenteuer erst, als sich Spieler und Held gemeinsam aufmachen, das zerstörte Washington genauer zu untersuchen. Um in der Einöde die Orientierung und die Verbindung zur Welt nicht völlig zu verlieren, dient das Pip-Boy-Modell 3000 wie schon in den Vorgängern als gute Unterstützung. Dieser Mini-Computer enthält nützliche Hinweise zur eigenen Gesundheit, zum Grad der radioaktiven Strahlung (eine lauernde Gefahr in der Wildnis!) und einen Radiosender. Aktuelle Informationen werden von der Radiostation verbreitet, außerdem können Funksprüche aufgeschnappt und so teilweise neue Aufgaben ergattert werden. Außerdem erleben die 50er-Jahre eine ungekannte Renaissance, denn auch Musik kann über den Sender empfangen werden. Auf dem Weg durch die städtischen Ruinen kommen einem dann früher oder später auch die Wesen in die Quere, die die schützenden Mauern und Technologien von Vault 101 jahrelang fern gehalten haben. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, aus einem gefährlichen Mutanten einen toten Mutanten zu machen. In Echtzeit verlaufen die Kämpfe wie in einem typischen Actionspiel, doch auch der Munitionsverbrauch steht dann den bekannten Genre-Kollegen in Nichts nach. Effektiver ist die Arbeit mit dem V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System), über das einzelne Körperregionen gezielt angewählt werden können. Das Spiel wird dabei pausiert, alles erinnert an ein klassisches rundenbasiertes Rollenspiel. Schafft man es nicht, mit einer vorgegebenen Anzahl an Aktionspunkten den Kampf zu beenden, muss man schließlich doch den actionreichen Weg wählen. Waffen im Eigenbau Im Spielverlauf muss der Spieler natürlich nicht mit der Standardwaffe auskommen. Stattdessen kann er mit neuen Bauteilen für große Verbesserungen an seinem Kampfgerät sorgen. So steigert sich die Zuverlässigkeit oder die Feuerrate – im Endeffekt also auch die Überlebenschance des Helden. Doch nicht nur durch Feuerkraft werden die Lebensgeister des Protagonisten gnädig gestimmt. Wie auch schon in den beiden Vorgänger-Titeln gibt es wieder allerhand Pillen

Anbieter: reBuy
Stand: 20.10.2020
Zum Angebot
Fallout 3
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Mit Fallout 3 veröffentlichen Ubisoft und Bethesda Softworks den Nachfolger zu einem der beliebtesten Rollenspiele überhaupt. Im postapokalyptischen Washington durchstreift der Spieler wüste Landschaften und muss sich gegen allerhand böse Wesen wehren. Dank atemberaubender Grafik, bombastischem Sound und ungekanntem Spielwitz erwartet Rollenspiel-Fans mit Fallout 3 ein echtes Highlight. Doch hier nun weitere Informationen über das Abenteuer in und um Vault 101. Vault 101 - Juwel des Wastelands 200 Jahre lang hat Vault 101 den überlebenden Bürgern von Washington D.C. und Umgebung, heute nur noch Wasteland des Kapitols genannt, als Zufluchtsstätte gedient. Obwohl der globale Atomkrieg im Jahre 2077 die Vereinigten Staaten in Schutt und Asche gelegt hatte, erfreuten sich die Bewohner von Vault 101 eines Lebens frei vom steten Stress der Welt da draußen. Gigantische Insekten, Gangster, Sklaventreiber und ja, sogar Supermutanten ... sie alle sind der überragenden Vault-Tech-Technik nicht gewachsen. Doch als unser Held eines schicksalshaften Morgens erwacht, muss er feststellen, dass sein Vater sich dem Aufseher widersetzt und den Komfort und die Sicherheit von Vault 101 aus unbekanntem Grund verlassen hat. Und so lässt auch er die einzige Heimat, die er je gekannt hat, hinter sich und tritt aus dem Vault hinaus in die harsche Wastelandsonne, um sich auf die Suche nach seinem Vater und der Wahrheit zu machen. In Fallout 3 erlebt der Spieler das Abenteuer des Helden von Beginn an. In einzelnen Sequenzen durchläuft er die Jugend des Protagonisten und formt sich so seinen Wunschcharakter. Anstatt auf vorgegebene Charakterklassen zu setzen, wird mit dem 11. Geburtstag die Auswahl verschiedener Attribute möglich, unter anderem Stärke, Geschicklichkeit oder Intelligenz. Einige Jahre später, genauer zum 16. Geburtstag, werden unterschiedliche Fertigkeiten verfügbar. Ob der Charakter im Spielverlauf also stärker mit Waffen umgehen kann, sich dafür aber bei Schleicheinlagen regelmäßig erwischen lässt, hängt ganz davon ab, was der Spieler möchte und mit welcher Spielfigur er das Abenteuer bestreiten will. Das S.P.E.C.I.A.L. genannte System erlaubt so jedem Spieler eine individuelle Gestaltung. Expedition durch Washington Die ersten Aufgaben übernimmt der Held bereits in Vault 101. Im Schutz des Bunkers lässt es sich allerdings gut leben, so richtig in Fahrt kommt das Abenteuer erst, als sich Spieler und Held gemeinsam aufmachen, das zerstörte Washington genauer zu untersuchen. Um in der Einöde die Orientierung und die Verbindung zur Welt nicht völlig zu verlieren, dient das Pip-Boy-Modell 3000 wie schon in den Vorgängern als gute Unterstützung. Dieser Mini-Computer enthält nützliche Hinweise zur eigenen Gesundheit, zum Grad der radioaktiven Strahlung (eine lauernde Gefahr in der Wildnis!) und einen Radiosender. Aktuelle Informationen werden von der Radiostation verbreitet, außerdem können Funksprüche aufgeschnappt und so teilweise neue Aufgaben ergattert werden. Außerdem erleben die 50er-Jahre eine ungekannte Renaissance, denn auch Musik kann über den Sender empfangen werden. Auf dem Weg durch die städtischen Ruinen kommen einem dann früher oder später auch die Wesen in die Quere, die die schützenden Mauern und Technologien von Vault 101 jahrelang fern gehalten haben. Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, aus einem gefährlichen Mutanten einen toten Mutanten zu machen. In Echtzeit verlaufen die Kämpfe wie in einem typischen Actionspiel, doch auch der Munitionsverbrauch steht dann den bekannten Genre-Kollegen in Nichts nach. Effektiver ist die Arbeit mit dem V.A.T.S. (Vault-Tec Assisted Targeting System), über das einzelne Körperregionen gezielt angewählt werden können. Das Spiel wird dabei pausiert, alles erinnert an ein klassisches rundenbasiertes Rollenspiel. Schafft man es nicht, mit einer vorgegebenen Anzahl an Aktionspunkten den Kampf zu beenden, muss man schließlich doch den actionreichen Weg wählen. Waffen im Eigenbau Im Spielverlauf muss der Spieler natürlich nicht mit der Standardwaffe auskommen. Stattdessen kann er mit neuen Bauteilen für große Verbesserungen an seinem Kampfgerät sorgen. So steigert sich die Zuverlässigkeit oder die Feuerrate – im Endeffekt also auch die Überlebenschance des Helden. Doch nicht nur durch Feuerkraft werden die Lebensgeister des Protagonisten gnädig gestimmt. Wie auch schon in den beiden Vorgänger-Titeln gibt es wieder allerhand Pillen

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Fallout 3
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